|  |  | Psychotonin®
Niedergeschlagenheit und Überforderung aktiv bewältigen mit Psychotonin®
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|  |  Beschwerdeprofil |  | Bei Niedergeschlagenheit und Lustlosigkeit, die sich durch Antriebsarmut, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Bedrücktheit, innere Leere, Mutlosigkeit sowie Angst und nervöse Unruhe bemerkbar machen. Häufig gehen diese Symptome einher mit Schlaflosigkeit, nervösen Herzbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, unspezifischen Rücken- oder Muskelschmerzen, für die es keine organischen Ursachen gibt. Verschiedene Faktoren sind an der Entstehung einer depressiven Verstimmung beteiligt. Dieser Zustand kann u.a. ausgelöst werden, wenn Stress und Alltagssorgen in Beruf und Familie überhand nehmen. Auch Stimmungsstörungen in den Wechseljahren, deren Ursache in der hormonellen Umstellung und den damit verbundenen körperlichen Veränderungen liegt, können dazu beitragen. |  |  Wirkungsweise |  | Die Wirkstoffe von Psychotonin® regulieren den Stoffwechsel des Gehirns, indem sie das Gleichgewicht der Botenstoffe - die für Stimmung, Antrieb und Schlaf verantwortlich sind - wieder herstellen. Dadurch wirken sie aufhellend auf die Stimmung, und die Leistungsfähigkeit und der Antrieb können zurückkehren. |  |  Heilpflanzen |  | Das pflanzliche Arzneimittel Psychotonin® enthält in konzentrierter Form Wirkstoffe aus dem Johanniskraut zur Stärkung (Tonisierung) der Nerven und Harmonisierung des Gemüts (Psyche). |  |  Einnahme/Dosierung |  | Psychotonin® gibt es als Kapseln. Man nimmt täglich 1-2 mal eine Kapsel unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten ein.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können bei Johanniskrautextrakten auftreten.
Bei HIV-Behandlung (mit Indinavir oder anderen Proteasehemmern) oder bei Patienten nach Transplantationen sollte generell kein Johanniskrautmittel eingesetzt werden, da die Wirksamkeit der Behandlung abgeschwächt werden kann. Bei blutgerinnungs-hemmenden Medikamenten (wie z.B. Marcumar, die bei Herzinfarktpatienten oder Patienten mit Thrombosegefahr verschrieben werden) oder bei den Medikamenten Digoxin, Theophyllin und Amitriptylin ist ebenfalls Vorsicht geboten. Falls Sie solche Medikamente einnehmen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt.
In Einzelfällen wurden im zeitlichen Zusammenhang mit der Einnahme der Micropille Zwischenblutungen beobachtet.
Weitere Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die über das Cytochrom P 450-Enzymsystem der Leber verstoffwechselt werden, sind möglich.
Während der Anwendung von Johanniskrautpräparaten sollte eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarium) vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden.
|  |  Einnahmedauer |  | Da sich die Wirkung von Psychotonin® anfangs allmählich aufbaut, sollte es mindestens 14 Tage bzw. bis zur Besserung der Beschwerden eingenommen werden. Aufgrund der guten Verträglichkeit (keine Abhängigkeitsgefahr) ist die Einnahmedauer nicht begrenzt. Stellt sich nach 4-6 Wochen keine Besserung ein, sollte man seinen Arzt aufsuchen.
|  | Psychotonin® Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Zur Behandlung von psychovegetativen Störungen, depressiven Verstimmungszuständen, Angst und/ oder nervöser Unruhe. STEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, D-64295 Darmstadt. Stand 01/2006.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Ihren Arzt oder Apotheker. |
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